Auch beim nächsten Ort namens Waihi steht das Gold im Mittelpunkt. D.h. es liegt wohl eher im Mittelloch, denn mitten im Dorf klafft eine riiiiiesige Grube. Geschätzte 400m breit und auch fast so tief. Hier wird auch heute noch Gold abgebaut und die stattlichen Transportlastwagen, welche das Gestein aus der Grube transportieren, sehen darin wie kleine Spielzeugautos aus.
Nach einem kurzen Stopp bei einem Wasserfall (keine Ahnung wie viele wir bereits gesehen haben, aber irgendwie ist doch jeder wieder speziell) gelangen wir bereits wieder zu einem ehemaligen Goldfeld. Aufgrund der interessanten Infotafeln und den Fotos kann man erahnen, wie es hier früher ausgesehen haben mag, aber von all den Gebäuden ist höchstens noch das Fundament zu sehen und der ehemals für Goldwaschzwecke missbrauchte Fluss schlängelt wieder verträumt das Tal hinunter.
Etwas speziell ist heute auch die Unterkunft: Das Backpackers, welches wir ausgewählt haben, bietet in drei Räumen gerade mal elf Reisenden Platz, wobei wir anscheinend nur zu dritt sind, und wir von einem älteren Päärchen mit viel Liebe betreut werden. So richtig „schnuslig“.
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