In Monterey soll unser Knurren im Magen gestillt werden. Zufällig entdecken wir einen Wegweiser, auf dem ein Seelöwe abgebildet ist. Ich kann mir natürlich wieder nicht vorstellen, dass man hier diese Tiere aus der Nähe sehen soll. Ich werde aber von einem lauten Gebrüll überrascht und springe auf die andere Strassenseite (wer micht etwas besser kennt, weiss, wie ich reagiert habe :-)). Auf den anliegenden Felsen, die neben dem Pier sind, auf dem wir gehen, lagern mehrere Seelöwen. Unglaublich, aber wahr. Es erstaunt uns sehr, wie die Tiere auf die Felsen kraxeln und sehr lautes Gebrüll von sich geben können.
Täglich kommt es anders als geplant. Wir finden einmal mehr keinen Platz auf einem schönen State Park, einem im Wald gelegenen Campround. Deshalb begnügen wir uns auf einem privaten Campingplatz, wo wir dafür wieder einmal unsere Wäsche waschen können und uns eine Dusche gönnen (nach zwei Wanderungen bei grosser Hitze und mehreren Tagen ohne Dusche ist das eine Wohltat).
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