Nach einer cachereichen (15 gefunden, darunter unsere Nr. 200) und kurvigen Fahrt vom Abel Tasman Nationalpark nach Picton, einer Nacht in selbiger Town und der Überfahrt mit der Fähre, sind wir nun wieder in Wellington auf der Nordinsel von Neuseeland gelandet.
Was wir beim ersten Besuch dieser Stadt aufgrund des schönen Wetters ausgelassen haben, können wir heute mit gutem Gewissen (seit wir unsere Tour im Abel Tasman Park abgeschlossen haben, zeigt sich das Wetter von der etwas schlechteren Seite) nachholen: Den Besuch des Nationalmuseums Te Papa. Im prominenten Bau direkt an der Promenade von Wellington werden auf fünf Stockwerken in sehr interessantem Stil die Geologie, die Natur und auch die Geschichte von Neuseeland visualisiert. Wir benötigen mehrere Stunden, bis wir sämtliche zugänglichen Ausstellungen mehr oder minder intensiv angeschaut haben. Eigentlich könnte man Tage in diesem Museum verbringen, aber irgendwann hat man einen vollen Kopf und schwere Beine.
Bei einem kurzen Rundgang durch die Stadt kommen wir per Zufall bei einem Kino vorbei und entscheiden uns spontan, mal wieder einen Film anzusehen. Vor ein paar Tagen habe ich mich ja etwas verständnislos bezüglich den Nicholas Sparks Romanen geäussert. Mein Pech, dass gerade jetzt eine Verfilmung eines Romans dieses Autors läuft. Tja, man soll ja nicht Vorurteile haben und so lasse ich mich zu diesem Film (Nights in Rodanthe) überreden. Hmmm, auf eine Kritik meinerseits über diesen Tränendrüsendrückerfilm wartet ihr an dieser Stelle vergebens, aber immerhin kann ich nächsten Samstag den Halbfinal der Rugby League Weltmeisterschaft (Kiwis gegen England) ohne schlechtes Gewissen geniessen. Das Leben ist ein ewiges Geben und Nehmen ;-)
Ach ja, eine Bildergalerie (jene von Nelson und Marlborough) ist auch neu verfügbar!
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Dienstag, 11. November 2008
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