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Mittwoch, 3. Dezember 2008

Besuch bei Andrea

Bereits zwei Mal haben wir's in den letzten zwei Monaten versucht und heute, beim dritten Anlauf, soll es nun endlich klappen: das Treffen mit Andrea, einer alten Bekannten aus der Zeit der Englischschule in Auckland. Andrea, ursprünglich aus dem Baselland, lebt nun bereits seit knapp neun Jahren in Neuseeland und ist schon fast zu einem Kiwi mutiert.

Wir machen eine letzte Runde in Helensville und fahren dann die paar Kilometer zu ihr nach Waikito. Andrea, ihr Partner Hugo ist momentan gerade auf Geschäftsreise, empfängt uns herzlich in ihrem Heim und wir erfahren, wie sich das Leben in den letzten Jahren hier in Neuseeland so entwickelt hat. Echt interessant, das Kiwi-Leben mal aus einer anderen Perspektive als der eines Touristen zu betrachten.

Als Mittagessen hat uns Andrea ein echter Leckerbissen vorbereitet: Echter Servelat-Emmentaler-Salat mit knusprigen Brötchen. So was haben wir beinahe schon ewig nicht mehr gegessen und so geniessen wir dies auch entsprechend.

Nachdem wir erstmal verköstigt sind, dürfen wir bei der Fütterung des neuesten Bewohners des Hauses zuschauen. Vor ein paar Tagen hat Andrea einen verlassenen jungen Vogel (keine Ahnung welcher Art) gefunden, welcher nun ständig nach Futter schreit. Durch die Fütterungen hat er nun Andrea bereits als Mami akzeptiert und sucht nach der Füllung seines Magens gleich ihre Wärme. Richtig „härzig“.


Beim Austausch der Geschichten und der Ansicht von ein paar Fotos vergeht die Zeit wie im Fluge und wir müssen uns schon bald auf den Weg in Richtung Auckland machen, wo unser letztes neuseeländische Backpackers in der Nähe des Flughafens auf uns wartet.

Nochmals ein dickes Dankeschön an Andrea auf diesem Wege. Wir haben die Gastfreundschaft, die Geschichten und das Essen wirklich geniessen können. Auf ein ander Mal in Solothurn...

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Es hat mich sehr gefreut das Ihr gekommen seit. Tweety geht es gut und er hat natuerlich schon wieder gegessen und schläft jetzt. Bis bald wieder mal, vielleicht in der CH. Herzlichst Andrea