Die Touristenmassen sind gewaltig aber wir sind ja in diesem Falle auch nicht besser und lassen uns am Rande des Sees mit dem gewaltigen Panorama nieder, geniessen das schöne Wetter und holen uns einen klassischen, aber zum Glück nicht zu deftigen Bergsonnenbrand.
Ansonsten haben wir uns ziemlich gut an das Nomadenleben gewöhnt. Unser Monster (Camper) haben wir mittlerweile im Griff und sind darin auch gut eingerichtet. Entgegen meiner ersten Längenangabe misst das Teil gemäss Angaben des Vermieters ganze 27 Fuss. Sorry für die Fehlinformationen ;-)
Schwieriger als erwartet gestaltet sich jedoch der Online-Zugang. Erstens gibt’s nicht ganz so viele offene Drahtlosnetzwerke, wie wir gehofft haben und zudem sind wir mit unserer mobilen Surfstation (für technikinteressierte schreibe ich dazu später mal was) oftmals auf Stromanschluss angewiesen, was im öffentlichen Bereich auch nicht immer verfügbar ist. So geht’s halt manchmal ein paar Tage, bis wieder ein Blogeintrag aufgeschaltet werden kann (dafür sind's dann meistens gleich mehrere) oder bis eine E-Mail beantwortet wird. Aber ihr werdet uns dies sicher verzeihen.
Aufgrund des erschwerten Internetzugangs war bisher unsere neue Reiseart mit Geocache-geführten Routen eher ein Rohrkrepierer, aber wir hatten auch so genug zu tun und haben viele schöne Spots gesehen.
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